Ju*gend - Youth, Gender & Climate Justice

Netzwerkveranstaltung zu Jugend Gender- und Klimagerechtigkeit

SAVE THE DATE, GenderCC läd Euch/Sie herzlich zur Netzwerkveranstaltung Jugend, Gender und Klimagerechtigkeit
 

am 08. Juli 2022, 14 – 18 Uhr, in die WeiberWirtschaft in Berlin ein.
 

Bei der Auftaktveranstaltung zum Projekt "Ju*gend - Jugend, Gender & Klimagerechtigkeit" wollen wir interessierte Jugendverbände zusammen bringen und uns zum Thema Klimagerechtigkeit aus einer intersektionalen und gender-sensible Perspektive austauschen. Wir werden mit einer Einführung in Gender- und Klimagerechtigkeit beginnen und danach in Kleingruppen in den Austausch zu Bedürfnissen und Ideen, wie beide Themen zusammen zu bringen sind, gehen. Die Veranstaltung wird auf Deutsch durchgeführt, mit Möglichkeit der Flüsterübersetzung nach Bedarf.
 

Zu dem Projekt: In dem Projekt "Ju*gend - Jugend, Gender & Klimagerechtigkeit" will sich GenderCC mit Jugendgruppen zum Thema Gender- & Klimagerechtigkeit sensibilisieren, sowohl mit Blick auf innere Strukturen, als auch auf z.B. Forderungen und Kampagnen. Ziel ist es Gendergerechtigkeit und Intersektionalität in allen Bereichen des politischen Handelns mitzudenken. Hierfür wollen wir ein Gender Werkzeug entwickeln, welches helfen kann Strukturen und Politiken auf Gendersensibilität und Intersektionalität zu überprüfen und zu reflektieren.
 

Verbindliche Anmeldung bis 30. Juni 2022 unter https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc_nBxWXB9uCIpuKvoZA_VfGR1NIOhPyHkRVVzAJsFcChkDug/viewform
 

Je nach pandemischer Lage können sich die Gegebenheiten des Events noch anpassen oder ändern.
 


Project description

The BMU study ‚Zukunft? Jugend fragen!‘ shows that for young people in Germany ecological and social concerns have to be tackled together. It also shows that young WLINTA* (Women, Lesbian, Inter, Non-Binary and Trans people) play an important role in German youth environmental organizations and campaigns. However, this has so far been more the case with representation (also to the outside world) than with setting topics, e.g. in relation to gender equality issues.
 

GenderCC's project "Ju*gend - Youth, Gender & Climate Justice" wants to work with German youth associations to develop an innovative tool for checking the gender effects of projects, programs and measures that is formulated in a way that is suitable for young people, translated into simple language, easy to use and accessible online for everyone to use. In addition, full-time and voluntary promoters are trained, who bring the topic and the implementation approaches to the regional and local groups. The aim is for youth organizations to be able to combine the topic of gender equality in practice with environmental and climate policy and to design their own campaigns, measures and programs in a gender-sensitive manner.
 

We are currently planning on having the events and workshops in person in Berlin and Cologne/Bonn, Germany. The working language will be German, although the events and some materials will be translated to English.
 

Projekt Beschreibung

Die BMU-Studie ‚Zukunft? Jugend fragen!‘ zeigt, dass für junge Menschen ökologische und soziale Anliegen zusammengehören. Sie zeigt auch, dass in den Umweltverbänden und Kampagnen von Jugendlichen junge FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter, Nicht-Binäre und Trans Menschen) eine wichtige Rolle spielen. Allerdings ist das bislang eher bei der Repräsentation (auch nach außen) als in der Themensetzung z.B. in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeitsfragen der Fall.
 

GenderCCs Projekt „Ju*gend – Jugend, Gender & Klimagerechtigkeit“ will zusammen mit Jugendverbänden ein innovatives Tool zur Überprüfung der Genderwirkungen von Vorhaben, Programmen und Maßnahmen entwickeln, das jugendgerecht formuliert, in einfache Sprache übersetzt, leicht zu handhaben ist und online für alle zugänglich sein wird. Zusätzlich werden haupt- und ehrenamtliche Promotor*innen ausgebildet, die das Thema und die Umsetzungsansätze in die regionalen und lokalen Gruppen hineintragen. Ziel ist es, dass Jugendverbände eigenständig das Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Praxis mit Umwelt- und Klimapolitik verbinden und die eigenen Kampagnen, Maßnahmen und Programme gendergerecht gestalten können.
 

Aktuell planen wir die Durchführung der Events und Workshops in Berlin und Köln/Bonn. Die Events und Workshops werden in Deutsch abgehalten, allerdings wird eine Flüsterübersetzung angestrebt. Die Materialien des Projektes werden auch auf Englisch veröffentlicht.
 


The project is funded by the Federal Environment Agency and the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Nuclear Safety and Consumer Protection. The funds are made available by resolution of the German Bundestag.